Die Kunst des Sehens
Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gab es keine Bildforschung, die diesen Namen verdiente. Vielmehr
glaubte man, dass sich die Wahrheit ausschließlich in Sprache manifestiere, wie es der Baseler
Kunsthistoriker und Bildforscher Gottfried Boehm formuliert. „Das Credo, dass die Welt das ist, was
sich sagen lässt, prägte unsere Kulturgeschichte. Dass man lernen muss, Tennis oder Violine zu
spielen, ist allen klar. Was das Sehen anbelangt, erkennt niemand Lernbedarf.“
Der Basler Bildforscher fordert deshalb mehr Respekt für die Kunst des Sehens. Nur wer die Kunst
des Sehens beherrscht, kann der Macht der Bilder auf die Spur kommen.
Doch wie sich der Philosoph zwangsläufig zur Philosophie verhält, sind Bilder immer wieder
gezwungen, sich zu anderen Bildern zu verhalten. Darum halten Sie Ihre „Eyes Wide Shut“.
Gern möchten wir Sie einladen in unsere Praxisräume in Rotenburg an der Fulda,
Heinz-Meise-Straße 100, 36199 Rotenburg am
18. März 2010, Beginn um 19.00 Uhr
| 19.00 Uhr |
Ankommen und Kennenlernen der Praxis- und OP-Räume |
| 19.30 Uhr |
Dr. Arno Heinrich, ärztlicher Leiter, 5 Jahre ocurana,
„Neue medizinische Erkenntnisse und Methoden in der Ophthalmologie“ |
| 19.50 Uhr |
Jeanette Habermehl und Christiane Reiche, Orthoptistinnen,
Vorstellung der Sehschule / Orthoptik „Muss man Sehen lernen?“ |
| 20.10 Uhr |
Dr. Isabell Schreiber und Stefan Kirchner,
Refraktivmanager Alcon
„Moderne Intraocularlinsen in der Katarakt- und Refraktivchirurgie“ |
| im Anschluss |
kleiner Empfang und kulinarische Köstlichkeiten,
Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen |
Wir freuen uns auf Sie!
Wir danken für die freundliche Unterstützung durch Alcon Pharma.
Laden Sie hier die Einladung herunter.