ocurana - ambulante Augenmedizin Herzlich Willkommen bei ocurana im Internet
home
Gut sehen!
Gut aussehen!
Medizinprodukte
Kontakt
Infomaterial
Sprechzeiten
Tipps
ocurana
NEU: News
NEU: Veranstaltungen
Kompetenz
Besondere Leistungen
Service
AMD
Rotenburg
Anfahrt
Weitere Standorte / Praxen
Impressum
„Fünf Jahre ocurana“



Die Einrichtung für ambulante Augenmedizin ocurana lud in ihre Praxisräume ein
Von RICK FRÖHNERT

Rotenburg. „Fünf Jahre ­ocurana“, lautete das Motto einer Infoveranstaltung für Ärzte und Optiker aus dem Kreis am Donnerstagabend in den Praxisräumen der bekannten Einrichtung für ambulante Augenmedizin ocurana. Geladen hatten Geschäftsführerin Susanne Prochnio-Heinrich und ihr Mann Dr. Arno Heinrich. Letzterer sprach, nachdem sich die Gäste die Praxisräume angeschaut hatten, über die Ziele und Aufgaben von ocurana.

So sei es von Beginn an die Intention gewesen, dass sich der Patient in der Praxis wohlfühlt – ein Vorhaben das man getrost als gelungen bezeichnen kann. „Es gibt sogar Patienten die nach der Behandlung nochmal herkommen, um einen Kaffee zu trinken. Das zeigt das man sich hier wohlfühlt“, freut sich Susanne Prochnio-Heinrich. Nach Dr. Arno Heinrichs Vortrag trat der „Luxus, den wir uns im letzten Jahr geleistet haben“, wie Heinrich scherzhaft meinte, vor die interessierten Zuhörer.

So beschäftigt ocurana seit 2009 zwei Orthoptistinnen, Christiane Reiche und Jeanette Habermehl. Die beiden kümmern sich um die Sehschule, deren Hauptaufgabe es ist Augenprobleme früh zu erkennen und bereits bekannte Sehstörungen zu behandeln. Bevor man sich bei kulinarischen Köstlichkeiten über das zuvor Gehörte austauschen konnte, referierten Dr. Isabell Schreiber und Stefan Kirchner von Alcon noch über verschiedene Linsen in der Katarakt- und Refraktivchirurgie.

Das letzte Treffen zwischen Ärzten und Optikern des Kreises fand 2006 statt – bis zum nächsten Mal soll aber nicht soviel Zeit ins Land streichen. „Es ist für beide Seiten immer sehr interessant, sich über aktuelle Dinge aus dem Beruf austauschen zu können“, so Dr. Heinrich. Mit dieser Meinung stand er nach dem gelungenen Abend sicher nicht allein da. Mehr Infos auf www.ocurana.de


(aus „Kreisanzeiger“)