ocurana in der Presse

Die Welt hinter dem Schleier

Der Graue Star ist dank moderner und innovativer Möglichkeiten gut behandelbar

HNA vom 24.02.2017

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Gute Versorgung inmitten der Stadt

Allgemeiner Anzeiger zum Wochenende Mühlhausen, 30. April 2016

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Neue optische Technologie für den erweiterten Sehbereich

Dank TECNIS® Symfony IOL erstklassiges und scharfes Sehen in den alltäglichen Lebenssituationen

HNA, 20. April 2015

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Expertentipps für die kalte Jahreszeit: Wie pflege ich meine Haut im Winter? Lisa Katharina Heinrich von OCURANA BEAUTY erklärt

Artikel auf www.osthessen-news.de

19. November 2014

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Kosmetik, Stil und Image bei „ocurana beauty“ in Fulda

Artikel auf www.osthessen-lady.de

15. Oktober 2014

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Der Graue Star ist gut behandelbar

Erfahrungen eines Patienten von der Diagnose bis zum erfolgreichen Abschluss der Operation

HNA, 29. September 2014

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Innovative Kunstlinsen ermöglichen eine individuelle Behandlung des Grauen Stars (Katarakt)

HNA, 23. Juni 2014

Die Krankheit beginnt häufig mit zunehmender Lichtempfindlichkeit. Autofahrer fühlen sich bei nächtlichen Fahrten geblendet und dadurch beeinträchtigt. Im weiteren Verlauf lässt die Sehschärfe nach. Die Welt erscheint wie durch einen Schleier oder die Brillenglasstärke erfährt wiederholte Änderungen. Auch wenn Betroffene diese allmählich zunehmenden Einschränkungen des Sehvermögens für eine Weile ausgleichen können, der Prozess beim sogenannten Grauen Star – der medizinische Fachausdruck lautet Katarakt – schreitet weiter voran.

Der Graue Star ist eine typische Alterserkrankung. Aber auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder die Einnahme bestimmter Medikamente gelten als krankheitsfördernd.

Operation und Linsentausch

Eine Operation stellt die einzige Möglichkeit zur Behandlung des Grauen Stars dar. Der eigentliche Eingriff dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Er wird ambulant und in örtlicher Betäubung durchgeführt. Dabei wird die getrübte Linse entfernt und durch eine Kunststofflinse ersetzt. Diese ist weich und flexibel, so dass sie sich durch eine gut 2 mm große Öffnung ins Augeninnere implantieren lässt. Starr ist sie allerdings im Hinblick auf ihre optische Wirkung, so dass der Patient nach der Operation entweder im Fern- oder im Nah-Bereich scharf sehen kann. Die Kosten für diesen Eingriff tragen die Krankenkassen. Eine Brille hilft, die Bildschärfe in den übrigen Bereichen auszugleichen, zusätzliche Sonnenschutzgläser sollen den Schutzfilter der natürlichen Augenlinse ersetzen. Der medizinische Fortschritt beschert uns allerdings die Möglichkeit, die Kunstlinse nach den jeweiligen Bedürfnissen des Patienten auszuwählen. Wird das Tragen einer Brille – in erster Linie zum Lesen – nicht als negativ empfunden, so kann mit einer asphärischen Premiumlinse ein Optimum an Kontrastwahrnehmung erreicht werden. Und das bei reduzierter Blendungsempfindlichkeit und einer natürlichen  Farbwahrnehmung. Liegt eine Hornhautverkrümmung vor, so kann diese durch die Wahl einer speziell auf diesen Sehfehler abgestimmten Kunstlinse deutlich reduziert werden.

Auch der Wunsch nach weitgehender Brillenunabhängigkeit kann in vielen Fällen durch den Einsatz einer multifokalen Kunstlinse erfüllt werden. „Basis für eine erfolgreiche operative Behandlung ist allerdings immer die Untersuchung mittels modernster Technik sowie die individuelle Beratung unserer Patienten“, betonen die Augenärzte Dr. A. Heinrich und R. Gross.

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Top-Medizin in persönlichem Ambiente

Neue barrierefreie Praxisräume in Melsungens Innenstadt

HNA, 1. Februar 2014

Top-Medizin in persönlichem Ambiente

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Früherkennung bewahrt vor Erblindung

Moderne Therapien helfen bei Altersbedingter Makuladegeneration (AMD)

HNA.de, 23. September 2013

Früherkennung bewahrt vor Erblindung

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